Gerade Heute wird es immer wichtiger flexibel zu sein. Doch, gerade auf den überfüllten Straßen sollte man nicht unbedingt zu einem Auto greifen. Eine ernsthafte und gleichzeitig platzsparende Alternative ist der Motorroller.

Wodurch zeichnet sich ein solcher Motorroller aus?

Bei einem Motorroller handelt es sich grob gesagt um ein motorbetriebenes Zweirad. Besonders ist hierbei aber der Durchstieg in der Mitte des Fahrzeuges und die vorhandene Sitzbank. Zudem verfügt das motorisierte Zweirad über eine komplette Verkleidung, die dem Windschutz dient, und über ein Bodenbrett. Außerdem lässt sich jeder beliebige Motorroller per Hand bedienen, da sich am Lenker bzw. am Griff eine Schaltung befindet.

Worauf muss ich achten, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten?

Zu allererst sollte man wissen, wie groß der Hubraum seines Rollers ist. Danach richten sich die Bedingungen für die Versicherung und so entscheidet sich, ob der Roller angemeldet werden muss. Ist der Hubraum größer als 125 ccm, so muss der Motorroller wie ein herkömmliches Auto versichert und zudem angemeldet werden. Überschreitet er allerdings nicht den Grenzwert von 50 ccm, so darf er auch von Jugendlichen gefahren werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Gerade deshalb, ist er bei den Jugendlichen so beliebt. Doch, auch mit ihm muss man sich an gesetzliche Richtlinien, wie die Geschwindigkeit halten. So ist diese auf 25 bis 45 Kilometer die Stunde beschränkt.

Gibt es für den Motorroller eine Zukunft?

Eins ist sicher: In Zukunft werden immer mehr Menschen auf unseren Straßen mit einem Motorroller unterwegs sein. Er ist nicht nur platzsparend, sondern kann auch die Umwelt schonen. Gerade in der Zukunft werden nämlich immer mehr Roller auf Elektroantrieb umgestellt worden sein.